Monthly Archive for Januar 2008

Meine Addons

Wer mich kennt, wird sich kaum fragen, ob ich Addons installiert habe, sondern eher welche…? Nachdem ich keine Möglichkeit gefunden hab, mir das irgendwie automatisch ausspucken zu lassen, hier also mal ne händische Auflistung meiner Addons. Da ich Ace-basierte Addons bevorzuge (besser upzudaten, schlanker da gemeinsame Library), verlinke ich diese nicht extra, denn die gibts alle auf WoW-Files. Zum Updaten kann ich RapidSVN empfehlen (thx Olli), vielleicht gibts dazu demnächst auch mal ein Posting von mir. Alternativ gibts auch das BLASC-Teil von buffed.de, mit dem das wohl auch geht, für mac-user bisher aber nur als javaClient, den ich die Tage mal testen will (vorzugsweise aber uim meine Char-Daten in mein buffed-Profil zu bekommen). Hinzuzufügen ist, dass diese Addons in ihrer jeweils aktuellsten Version (notfalls veraltet laden) zusammen funktionieren (Stand Patch 2.3.2). Einzig Metamap spuckt beim Login einen Error aus, das wars aber dann.
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Eine Skillung auf Treffsicherheit

Lange hab ich mich kurz vor den 70ern mit meinem Talentbaum als Treffsicherheits-Jäger (engl. Marksmanship = MM in den meisten Foren) beschäftigt. Ganz zu Beginn meiner Jägersmann-Karriere habe ich zugegeben die Talenten mehr nach gusto und Tagesform vergeben. Das ging nicht lang gut und so musste ich die damals irrwitzige Summe von ca. 1g investieren, um alles zu verlernen. Und so bin ich auf eine 5/53/3 Skillung gewechselt, die ich im Netz gefunden hatte. Aber mit zunehmender ingame Optimierungswut kam mir mehr und mehr der Gedanke, man könnte da nochmal was verbessern. Also hab ich mich durch diverse Foren gefragt, Templates verglichen und mir was ausgedacht und raus dabei kam eine 10/43/8 Skillung. Die Talente auf die ich verzichtet hatte erschienen mir nach oberflächlichem Nachrechnen der konkreten Verbesserungen als zu gering für die vergebenen Punkte. ‘Eine Skillung auf Treffsicherheit’ weiterlesen

Das Pet in Instanzen

Immer wieder les ich, dass Pets in Instanzen nix verloren haben, teilweise wird man sogar von Gruppenmitgliedern in Instanzen beschimpft und �hnliches, man solle doch sein Pet wegpacken. Dazu mal ein paar Fakten.
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Jäger-Attribute

Eine Frage, die auch Jung-Hunter von Anfang an interessiert ist, wie man die Attribute bewerten soll? Ich hab mir das Ranking aus diversen Seiten zusammengesucht, woher weiß ich leider nicht mehr genau, is also nicht zu 100% auf meinem Mist gewachsen! ‘Jäger-Attribute’ weiterlesen

Das beste Pet für Jäger

Ich habe beschlossen, hier bei binaerstoff mal meine WoW-Erfahrungen etwas niederzuschreiben, sofern ich anderswo noch keine Anleitungen oder Guides gefunden hab, die das in der komprimierten Form anbieten, die ich selbst mal gesucht habe. Ich benutz das blog dank entfachter WoW-Leidenschaft ja eh nurnoch sporadisch, kann ichs auch dafür nutzen… Sodenn:
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keine Zielgruppe

Sie sind hier gelandet, weil Sie auf den Button „Keine Zielgruppe“ geklickt haben. Durch die Verwendung dieses Buttons auf meiner Website mache ich Sie auf folgendes aufmerksam: Ich bin keine Zielgruppe!
Erläuternd stelle ich hierzu folgendes fest:
  1. Ich gehöre zu keiner der nachfolgenden Gruppen: “Generation Golf”, “Generation iPod”, “Generation-X”, “Generation-Y”, “Neue Hedonisten”, “Konservativ-technokratisches Milieu”, “Liberal-intellektuelles Milieu”, “Postmodernes Milieu”, “Kleinbürgerliches Milieu”, “Traditionelles Arbeitermilieu”, “Aufstiegsorientiertes Milieu”, “Modernes Arbeitnehmermilieu”, “Modernes bürgerliches Milieu”, “Traditionsloses Arbeitermilieu”, oder einer sonstigen soziologischen, demographischen, kulturellen oder ethnischen Gruppierung, die sich mit den Mittel der Marktforschung hinreichend erklären und/oder kategorisieren ließe.
    Ferner lasse ich mich auch nicht durch Erhebungen, Modelle und Planspiele von Unternehmensberatungen hinreichend klassifizieren. So bin ich auch keineswegs “Rationalist”, “Altruist”, “Hedonist”, “Traditionalist”, “Minimalist”, “Egozentriker”, “Emotionalist”, oder “Non-Konformist” im Sinne eines fassbaren Gesellschafts- oder Konsumentensegmentes.
  2. Ich kann Information von Werbung trennen. Mein Informationsbedürfnis lässt sich nicht durch einen Premium-Content-Paketeinkauf bei einem kommerziellen Content-Anbieter befriedigen.
  3. Meine Grundhaltungen, Werte und Handlungsmaximen wurden und werden noch immer von meiner Familie, meinen Freunden und meinen persönlichen zwischenmenschlichen Erfahrungen geprägt. Nicht durch die Implikationen der gerade aktuellen populärkulturellen Phänomene und auch nicht durch die Werbe- und Public-Relations-Maßnahmen von Markenunternehmen.
  4. Ich weiß um die rein psychologischen Aspekte des Markenbildungsprozesses. Hierzu stelle ich fest: Die Wahl meiner Kleidung, meiner Unterhaltungselektronik, meiner Nahrung, meines Automobils, meiner Möbel und aller anderen Gebrauchs- und Luxusgüter erfolgt allein nach individueller qualitativer, ästhetischer und preislicher Selektion. Nicht nach der Größe des aufgedruckten Firmensignets (Logo) oder des Markennamens, des gewählten Bildausschnitts, des verwendeten Papiers, der Größe oder Umfeldplatzierung der Anzeige, des Mediadrucks oder der Werbespot-Länge und -Laufzeit.
  5. Werbegeschenke wie Kugelschreiber, Rabattmarken, Taschenrechner, Gratis-Downloads, Promotion-Codes, CD-Roms, Gratis Probeexemplare, Aufkleber, Anstecker o.Ä. führen nicht zu einer Änderung meines Konsumverhaltens.
  6. Mein Markenbild wird alleine durch die Produktverwendung, die Produkt-Güte und durch die Qualität der begleitenden Serviceleistungen geprägt. Irrelevante oder gar nervende Werbemaßnahmen, wie z.B. Online-Werbung, deren Einblendung ich nicht kontrollieren kann, die sich mit redaktionellen Inhalten vermischt oder eine dumm-dreiste Zielgruppenansprache verwendet, führen zu einer sofortigen Eintrübung meines Bildes von dem Werbung treibenden Unternehmen. Bei meiner nächsten Kaufentscheidung werde ich meine negativen Werbe-Erfahrungen berücksichtigen.
  7. Aus meinen persönlichen Konsumgewohnheiten lassen sich keine Rückschlüsse auf meine politischen, ethischen oder moralischen Grundüberzeugungen schließen.
  8. Weder meine Verweildauer auf Internet-Seiten die ich besuche, noch meine eigenen Online-Beiträge in Form von Kommentaren, Newsgroup- oder Weblog-Artikeln oder anderen öffentlichen Äußerungen lassen qualifizierte Rückschlüsse auf mein Konsumverhalten zu.
  9. Um mich zu erreichen, muss man sich bemühen. Weder die Anzahl der Visits, der Click-Throughs, noch die Kontaktfrequenz ist ein sicherer Indikator dafür, dass eine Werbebotschaft positiv bei mir angekommen ist.
  10. Ich lehne “Suchmaschinenoptimierung” ab, wenn sie dazu führt, dass das eigentlich von mir Gesuchte durch Werbung überlagert wird. Ich weiß um die Tücken von Google und nutze bereits Alternativen.
  11. Die Musik, die ich höre, beziehe ich über unterschiedliche Vertriebskanäle – aber niemals als Handy-Klingelton in einem Monatspaket.
  12. Ich entscheide immer noch selbst, was ich gute finde und was nicht. Daran werden weder Endemol, noch Nike oder MTV irgendetwas ändern.

Der Text stammt ursprünglich von Fabian Sax und konnte hier gefunden werden. Leider derzeit down.